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Spiekermann & CO Strategie I (WKN: A0M13R)

Der Investmentfonds Spiekermann & CO Strategie I investiert schwerpunktmäßig in Aktien, Aktienfonds1 und aktienverwandte Vermögensgegenstände mit dem Ziel, auf lange Sicht einen möglichst hohen Wertzuwachs zu erzielen. Je nach Einschätzung der aktuellen Kapitalmarktlage sowie der weiteren Börsenaussichten kann die Quote der Aktieninvestments flexibel gehalten und stattdessen in andere Vermögensgegenstände (z.B. festverzinsliche Wertpapiere, Zertifikate oder offene Immobilienfonds) investiert werden.

 

Weitere Informationen, wie das aktuelle Factsheet, den Halbjahres- und Jahresbericht sowie den Verkaufsprospekt, finden Sie bei Universal Investment.

 

Es handelt sich hierbei nicht um eine Kaufempfehlung oder ein öffentliches Angebot, sondern lediglich um eine Information.

 

Ein Investmentfonds ist ein Sondervermögen, das nach dem Grundsatz der Risikostreuung in verschiedenen Einzelanlagen (z.B. in Aktien, Anleihen oder wertpapierähnlichen Anlagen) investiert ist. Ein Anleger kann mit dem Kauf von Investmentanteilen an der Wertentwicklung sowie den Erträgen des Fondsvermögens teilhaben und trägt anteilig das volle Risiko der durch den Anteilswert repräsentierten Anlagen.

 

 

 

 

 

 

1 Ein Aktienfonds ist ein Investmentfonds, der ausschließlich oder zum überwiegenden Teil in Aktien investiert.

Stiftungsfonds Spiekermann & CO (WKN: A1C1QH)

Das Sondervermögen2 setzt sich zu mindestens 70% aus Schuldverschreibungen, Geldmarktinstrumenten und Anteilen an Rentenfonds zusammen. Bis zu 30 % des Wertes des Sondervermögens dürfen in Aktien, Anteilen an Aktienfonds und Anteilen an Immobilien-Sondervermögen angelegt werden. Die Selektion im Aktienbereich soll sich primär an sogenannten "Value Kriterien" orientieren. Der Fonds eignet sich als konservatives Investment sowohl für Stiftungsvermögen als auch für Privatanleger. 

 

Weitere Informationen, wie das aktuelle Factsheet sowie den Verkaufsprospekt, finden Sie bei Universal Investment.

 

Es handelt sich hierbei nicht um eine Kaufempfehlung oder ein öffentliches Angebot, sondern lediglich um eine Information.

 

Ein Investmentfonds ist ein Sondervermögen, das nach dem Grundsatz der Risikostreuung in verschiedenen Einzelanlagen (z.B. in Aktien, Anleihen oder wertpapierähnlichen Anlagen) investiert ist. Ein Anleger kann mit dem Kauf von Investmentanteilen an der Wertentwicklung sowie den Erträgen des Fondsvermögens teilhaben und trägt anteilig das volle Risiko der durch den Anteilswert repräsentierten Anlagen.

 

Gold steht wahrscheinlich erst am Beginn einer (jahre)-langen Aufwärtsbewegung

Der Goldpreis hat sich in den letzten Wochen aus seiner jahrelangen Lethargie befreit. Dafür gibt es gute Gründe. Die Fortsetzung bzw. die Verschärfung der Niedrig- bzw. Nullzinspolitik ist dabei ein wesentlicher Faktor. Auf der Jagd nach Rendite sind Anleger mittlerweile bereit, italienische Staatsanleihen mit 50-jähriger Laufzeit und einem Zinssatz von 2,9% zu erwerben. Zudem werden jüngst sogar negative Zinsen bei Hochzinsanleihen akzeptiert (Zitat Jason Zweig, Kolumnist des Wall Street Journals: „You can't call junk bonds "high yield" when their yields are negative“). Diese Stilblüten scheinen professionellen Asset Managern kaum Bauchschmerzen zu bereiten. Die meisten Entscheider fürchten nach wie vor kurzfristige Abweichungen vom Benchmark mehr als dauerhafte Kapitalverluste. Trotzdem gibt es erste Anzeichen für ein Umdenken. Die aktuelle Entwicklung des Goldpreises könnte dafür ein Indiz sein. Die Bereitschaft der USA zu Zinssenkungen – trotz Vollbeschäftigung und vergleichsweise gutem Wirtschaftswachstum – scheint den letzten Optimisten die Illusion zu rauben, dass eine Normalisierung der Geldpolitik jemals politisch durchsetzbar wäre. Die Indizien deuten darauf hin, dass die schier endlose expansive Geldpolitik tatsächlich endlos sein wird. Ergo steigt das Interesse an physischem Gold. Abgesehen von regulatorischen Zwängen: Welches rationale Argument spricht dafür, Anleihen von hochverschuldeten Staaten und Unternehmen mit negativen Zinsen in latent abwertungsgefährdeten Währungen zu halten? Wie sinnvoll sind Risikomodelle, die diese Anlagen tolerieren? Ist nicht gerade jetzt eher gesunder Menschenverstand gefragt? Wir denken, dass die gängigen Risikomodelle aktuell ad absurdum geführt werden. Der klare Menschenverstand spricht deshalb für Gold, einem monetären Asset, dass nicht beliebig reproduzierbar ist. Gold macht Anleger unabhängig von den Zahlungsversprechen hochverschuldeter Staaten und eigenkapitalschwacher Finanzinstitutionen. Gold und Goldminen – so unsere Prognose – dürften sich am Anfang eines längerfristigen Aufwärtstrends befinden.

von Mirko Kohlbrecher, 09. August 2019

Mirko Kohlbrecher

Analyse & Strategie
Prokurist der Spiekermann & CO AG
Osnabrück

Tel. 0541 33588-51
kohlbrecher@spiekermann-ag.de