Geldanlage nach der Zinswende
Für Tagesgeldsparer, Immobilienbesitzer und Aktionäre
Wir freuen uns, am 06. und am 07. Juni 2023 Professor Dr. Hartwig Webersinke in Kooperation mit der NOZ zu einem spannenden Vortrag begrüßen zu dürfen. Er wird am 06. Juni um 19 Uhr im NOZ Medienzentrum in Osnabrück und am 07. Juni 2023 um 19 Uhr im NOZ Quartier in Lingen zu Gast sein. Mit seinen Vorträgen ist er stets am Puls der Zeit und er erläutert verständlich und kurzweilig, wie sich die Geldanlage nach der Zinswende intelligent gestalten lässt und Anleger sich in der aktuellen Situation positionieren sollten.
Professor Dr. Hartwig Webersinke ist seit 1999 Professor für Finanzdienstleistungen an der Hochschule Aschaffenburg, seit 2005 Dekan der Fakultät Wirtschaft und Recht sowie Mitglied in zahlreichen Aufsichtsräten, Anlageausschüssen und Beiräten.
Für Mandant*innen besteht die Möglichkeit für einen der Vorträge ein Freiticket zu erhalten. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an Ihren Betreuer.
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Krieg im Nahen Osten
Die geopolitische Lage im Nahen Osten hat sich durch gemeinsame Luftangriffe der USA und Israels auf strategische Ziele im Iran am 28. Februar 2026 zugespitzt. Der Iran im Gegenzug beschießt US-Basen im Nahen Osten und Israel mit Raketen (siehe Grafik), wodurch wichtige Luftfahrt-Drehkreuze wie Dubai und Doha den Betrieb zeitweise einstellen mussten und die Schifffahrt in der Straße von Hormus zum Erliegen gekommen ist. Angesichts der Tragweite dieser Ereignisse – insbesondere der Berichte über den Tod des Obersten Führers Ajatollah Ali Chamenei – möchten wir Ihnen eine kurze Einordnung der aktuellen Marktentwicklungen und unserer strategischen Einschätzung geben.

Schwellenländer-Aktien und -Anleihen wieder in die Allokation aufnehmen
Schwellenländer standen in den vergangenen Jahren häufig im Schatten der USA, obwohl sie einen großen Teil des globalen Wachstums und der Rohstoff- sowie Industriewertschöpfung abbilden. Die lange Phase relativer Underperformance hat die Ausgangsbasis aber nun verändert.

Silber und Gold im Aufwind: Euphorie spricht für Rebalancing
Gold und Silber werden seit Jahren von strukturellen Faktoren getragen. Gleichzeitig hat die jüngste Preisbewegung die Risikostruktur verschoben, weil Gewinne in kurzer Zeit entstanden sind und Positionierungen spürbar „heiß“ laufen können. Wer Edelmetalle als strategischen Baustein versteht, kommt deshalb an der Frage nicht vorbei, wie viel davon im Depot tatsächlich gewollt ist.
